Mit einer Kombination aus Surf-Rock und druckvoller Grunge-Energie hat das neuseeländische Duo, bestehend aus den Brüdern Henry und Pierre Beasley, Amerika im Handumdrehen erobert. Eine Tour als Vorband von Twenty One Pilots machte sie schnell bekannt. Der Song So Cold wurde exzessiv gestreamt und Platz 1 der Billboard Alternative Airplay Charts, eine Einladung in die Late-Night-Show des Satirikers Jimmy Kimmel, den seit seiner Fehde mit Donald Trump wohl alle kennen, besorgte den Rest. Ist es die neuseeländische Leichtigkeit, die Melodiösität unter dem doch ziemlich roughen, amerikanischen Sound, der das Duo in so kurzer Zeit in hohe Sphären katapultierte und ihnen einen Plattenvertrag mit einem Major-Label bescherte? Fest steht, dass das Foyer mit diesem Act zu einer zweiten Hauptbühne avanciert: Jeder Song kommt daher wie für ein Stadion komponiert.
